Gestalte ein eigenes Furry-Porträt mit deiner Tierart, Fellzeichnung und Kleidung. Ein optionales Vorlagenbild lenkt die Details; fordere Transparenz an und prüfe Ohren und Schnauze.
Ein eigenes Furry-Porträt aus Tierart, Fellzeichnung, Kleidung und Ausdruck. Ein Vorlagenbild der Figur kann die Gestaltung lenken. Die Anweisungen fordern Transparenz an und lassen Platz um die Ohren.
Ein eigenes anthropomorphes Kaninchen mit warmbraunem Fell, cremefarbener Schnauze, runder marineblauer Brille und orangefarbenem Sweatshirt
Ausdruck und Pose (optional)
Ruhiger Ausdruck mit geschlossenem Mund, frontal, Kopf und Schultern
Farben (optional)
Warmbraunes Fell, cremefarbene Schnauze, marineblaue Brille und orangefarbene Kleidung
Wichtige Details (optional)
Ein langes Ohr steht aufrecht, das andere knickt nach außen; beide vollständig zeigen und Platz um die Brille lassen
Ein geknicktes Ohr und eine Brille stellen die Figurendetails auf die Probe. Prüfe klare Fellzeichnungen und dass kein Ohr abgeschnitten ist.
Eine Aufgabe, drei Richtungen
Wähle eine Richtung als Startpunkt.
01
Deutliche Gesichtszeichnung
Einfache Schatten lassen Schnauze und Zeichnung hervortreten.
02
Sanfte Dreiviertelansicht
Eine leichte Drehung gibt Tiefe, ohne wichtige Details zu verdecken.
03
Kräftige Kontur für kleine Symbole
Eine klare äußere Form bleibt auch klein erkennbar.
Was die Vorlage beibehält
Diese Teile bleiben gleich.
01
Eine klar erkennbare Figur
Die Anweisungen konzentrieren sich auf eine Figur oder ein Tier, ohne Szene oder Collage.
02
Gewählte Farben und Merkmale
Deine Farben und die wichtigen Merkmale lenken die Gestaltung. Prüfe sie im Ergebnis, da sich Details bei der Generierung verändern können.
03
Platz um die Silhouette
Die quadratische Komposition lässt Platz für Ohren, Haare und Accessoires. Prüfe trotzdem den tatsächlichen Bildausschnitt.
So funktioniert’s
Von deinen Angaben zum Ergebnis.
01
Beschreibe eine eigene Figur
Nenne Haare oder Fell, Kleidung, Accessoires und besondere Merkmale deiner Figur.
02
Lege Ausdruck und wichtige Details fest
Ergänze bei Bedarf Pose und Farben. Du kannst ein Vorlagenbild hochladen, um die Gestaltung zu lenken.
03
Prüfe die Anfrage in Vizify und sende sie ab
Beschreibung, Vorlagenbild und Anweisungen öffnen sich in Vizify. Melde dich an und sende die vorbereitete Anfrage ab, sobald sie passt.
04
Prüfe die fertige Datei
Kontrolliere die vollständige Silhouette und die Erkennbarkeit als kleines Bild. Lege die Datei auf einen farbigen Hintergrund, um echte Transparenz zu prüfen.
Grenzen des Ergebnisses
Das solltest du vor der Nutzung prüfen.
Transparenz wird angefordert, ist aber nicht bei jedem Ergebnis garantiert. Prüfe den Alphakanal, Säume, fehlende Haare oder Schnurrhaare und verbliebene Hintergrundpixel.
Ein Vorlagenbild lenkt Tierart und Zeichnung, garantiert aber keine exakt gleiche Figurenidentität bei weiteren Generierungen.
Das quadratische Format gibt die Komposition vor. Es garantiert keine Pixelmaße, Dateigröße oder einen fertigen Zuschnitt für eine Plattform.
Jede Anfrage liefert ein statisches Rasterbild. Weitere Varianten benötigen eigene Anfragen und eine eigene Prüfung.
FragenIst das ein vollständiges Fursona-Referenzblatt?+
Nein. Diese Vorlage liefert ein Porträt, kein editierbares Figurenblatt. Ein Ganzkörperbild oder eine weitere Ansicht braucht eine separate Anfrage für ein statisches Bild und eine eigene Prüfung. Bei wiederholten Anfragen bleiben die Figurendetails nicht garantiert gleich.
Ist der Hintergrund wirklich transparent?+
Die Anweisungen fordern bei einem geeigneten Modell eine PNG-Datei mit echtem Alphakanal an. Prüfe sie auf farbigem Untergrund: Weiß oder ein gemaltes Schachbrettmuster sind keine Transparenz.
Kann ich ein Vorlagenbild hinzufügen?+
Ja. Lade eine PNG-, JPEG- oder WebP-Datei bis 10 MB hoch. Sie lenkt Merkmale und Farben, doch bei der Generierung können Details neu gezeichnet werden.
Ist das Profilbild sofort für jede Plattform geeignet?+
Du erhältst ein generiertes Bild zur Prüfung. Prüfe die aktuellen Vorgaben für Abmessungen, Dateigröße und Zuschnitt. Bei exakten Pixelmaßen musst du die Datei anschließend passend aufbereiten.